Verbraucherschützer: Stromkonzerne kassieren Milliarden zu viel

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Berlin (dts) - Mit den für das kommende Jahr wegen der Energiewende angekündigten Strompreiserhöhungen verlangen die Energiekonzerne 2,1 Milliarden Euro zu viel von ihren Kunden, berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher. Den Zahlen zufolge dürften die Strompreise aufgrund der staatliche veranschlagen Mehrkosten durch die Energiewende nur um sechs Prozent statt wie im Durchschnitt angekündigt 12 Prozent steigen ...

 

Quelle: PR Sozial

 

Der Physiker Josef Lutz von der Universität Chemnitz:

"Tatsächlich ist der Großhandelspreis an der Leipziger Strombörse gefallen. Dies kommt vor allem durch das hohe Angebot

an Strom aus Photovoltaik und Wind. Die Energiekonzerne … geben dies allerdings nicht an die Verbraucher weiter. Im Gegenteil. Die Preisdifferenz zwischen Abnahmepreis und Großhandelspreis kassieren sie über die Ökostrom-Umlage."

Kommen Sie zur Montagsdemo, jeden Montag um 17:30 Uhr vor der Lorenzkirche in Nürnberg und setzen Sie sich mit uns zusammen für folgende Forderung ein:

 

  • anrechnungsfreies Kindergeld
  • Ein gesetzlicher Mindestlohn von wenigstens 12,00 Euro pro Stunde
  • gleichen Lohn für gleiche Arbeit
  • einen sofortigen Armutszuschlag von 100 Euro im Monat für alle Bedürftige
  • Alle AKWs stilllegen! Sofort! Weltweit! Umweltschutz, Umstieg auf regenerative Energien und Arbeitsschutz, dafür setzen wir uns ein!

Sie sind nicht aus Nürnberg und wollen sich der Montagdemo-Bewegung anschließen? Dann suchen Sie die Montagsdemo in ihrer Nähe:

 

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